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Haarschneider Test

ProduktMerkmaleBewertungPreis prüfen
Philips QC511515Philips QC511515+ Leichtes Gewicht
+ Variable Schnittlängen
+ Viele Einstellungsarten
- Kein Akku-/Netzbetrieb
- Keine LED-Anzeige
Zum Test
Ausstattung:3 Stars (3 / 5)
Schnitt:5 Stars (5 / 5)
Preis-Leistung:5 Stars (5 / 5)
Stromverbrauch:5 Stars (5 / 5)
Gesamt:4.5 Stars (4,5 / 5)

 


Grundig MC 9542Grundig MC 9542+ Leichtes Gewicht
+ Variable Schnittlängen
+ Viele Einstellungsarten
+ Akku-/Netzbetrieb
+ LED-Anzeige
- Zu hoher Energiebedarf
Zum Test
Ausstattung:5 Stars (5 / 5)
Schnitt:4 Stars (4 / 5)
Preis-Leistung:4 Stars (4 / 5)
Stromverbrauch:3 Stars (3 / 5)
Gesamt:4 Stars (4 / 5)

 


Panasonic ER-1611Panasonic ER-1611+ Leichtes Gewicht
+ Akku-/Netzbetrieb
+ Geringer Energiebedarf
- Keine LED-Anzeige
Zum Test
Ausstattung:4 Stars (4 / 5)
Schnitt:4 Stars (4 / 5)
Preis-Leistung:5 Stars (5 / 5)
Stromverbrauch:5 Stars (5 / 5)
Gesamt:4.5 Stars (4,5 / 5)

 


Braun HC5050Braun HC5050+ Leichtes Gewicht
+ Akku-/Netzbetrieb
+ Variable Schnittlängen
+ Viele Einstellungsarten
+ Geringer Energiebedarf
- Keine LED-Anzeige
Zum Test
Ausstattung:4 Stars (4 / 5)
Schnitt:5 Stars (5 / 5)
Preis-Leistung:5 Stars (5 / 5)
Stromverbrauch:4 Stars (4 / 5)
Gesamt:4.5 Stars (4,5 / 5)

 


Braun HC363CRemington HC363C+ Akku-/Netzbetrieb
+ Variable Schnittlängen
+ Viele Einstellungsarten
+ Geringer Energiebedarf
+ LED-Anzeige
- Hohes Gewicht
Zum Test
Ausstattung:5 Stars (5 / 5)
Schnitt:5 Stars (5 / 5)
Preis-Leistung:4 Stars (4 / 5)
Stromverbrauch:3 Stars (3 / 5)
Gesamt:4 Stars (4 / 5)

 


Haarschneider Test und Vergleich

Das macht den modernen Haarschneider so erfolgreich

Neuer Haarschneider mit Kamm und Zubehör

Mit Kamm und Schere geht es ab in das nächste Gefecht: Der Haarschneider zeigt deutlich was er leistet und liefert eine hochwertige Lösung, um die Haare auf die entsprechende Länge zu bringen. Das macht den Haarschneider zu einer perfekten Lösung im Alltag und erspart so manchen Friseurbesuch.

Haarschneidemaschinen gehören zur Ausstattung gewerblicher Friseurgeschäfte, werden aber auch immer öfter für den privaten Gebrauch gekauft. Einmal in Form geschnittene Kurzhaarfrisuren, aber auch Bärte und Koteletten können damit selbst nachgeschnitten werden. Durch die einfache Handhabung ist dies von Laien möglich, da sich die gleichmäßige Schnittlänge einstellen lässt. Die gerade oft von Jungs bevorzugte Kinderfrisur, bei der alle Haare gleichmäßig kurz sind, erfordert daher keinen Friseurbesuch mehr. Eine Anschaffung ist somit durchaus zu empfehlen. Das Preisspektrum ist breit gefächert, wobei es auch in der Leistung erhebliche Unterschiede gibt. Ein Vergleich ist daher unbedingt zu empfehlen. Auch moderne Ansprüche werden mit dem Einsatz des Haarschneidegerätes erfüllt. Die im Trendliegende Sidecut oder Undecut Methode lässt sich mit dem Einsatz des Haarschneiders schnell und effizient umsetzen. Nie zuvor war es so einfach, mit der Hilfe des Haarschneiders für neuartige Frisurentrends zu sorgen oder gängige Modeerscheinungen umsetzen zu können. Das macht den Haarschneider zu einem pefekten Gerät, dass in keinem Haushalt fehlen sollte. Doch der Haarschneider ist längst nicht mehr das stiefmütterliche Produkt, dass vor vielen Jahrzehnten mit seinem eingebauten Akkus und den wackeligen Aufsätzen noch belächelt wurde. Heutige Profimodelle sind bereits unter 50 Euro erhältlich und können locker mit dem Maschinen aus einem Friseursalon mithalten. Darüber hinaus liefern die meisten Markenhersteller eine Fülle an Extras. Von Aufsätzen bis hin zu kleinen Reinigungskämmen, Aufladestationen und Taschen, reicht das Angebot bis hin zu Frisuren-Tipps oder weiterführendem Zubehör, um aus so manchem einen Hobbyfriseur werden zu lassen. Der integrierte Akku wurde im Laufe der Zeit immer leistungsstärker. Dort wo früher noch ein schwacher Akku dafür sorgte, dass der Haarschneider ständig am Strom angeschlossen werden musste, nachdem dieser benutzt wurde, haben die Hersteller heutzutage einen optimalen Akku verbaut, der den Einsatz des Haarschneiders noch besser gestaltet. Wer schon immer nach einem Gerät gesucht hat, mit dem sich das Schneiden von Haaren auf hochwertige Art und Weise bewältigen lässt, der liegt mit dem Haarschneidegerät genau richtig. Der praktische Alleskönner sorgt für eine optimale Qualität beim Schneiden von Haaren. Nie zuvro gab es eine clevere Lösung, als durch den Haarschneider, um sich selbst und seinen Liebsten den Gang zum Friseur zu ersparen. Zugegeben: Etwas Geschick gehört schon dazu, um den Haarschneider optimal einsetzen zu können. Zahlreiche Profifrisuren lassen sich nach wie vor nur durch den Friseur realisieren. Für zeitlose Klassiker und einer große Palette an Herrenfrisuren, reicht das Potenzial des Haarschneiders jedoch komplett aus.

Was ist ein Haarschneider bzw. eine Haarschneidemaschine?

Haarschneidemaschinen sind eine Art Rasierapparat, der aber aufgrund von verschiedenen Aufsätzen die Haare nicht völlig entfernt, sondern auf eine bestimmte Länge schneidet. Je nach Ausstattung ist auch ein Ausdünnen der Haare möglich oder deren Abstufung. Die Geräte funktionieren mit elektrischem Strom bzw. Akkus.

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Haarschneider – Geschichte

Die Geschichte von Haarschneidern geht weiter zurück, als man das bei den heutigen elektrischen Präzisionsmaschinen denken könnte. Denn die ersten solcher Geräte, die ebenfalls mit zwei gegeneinander bewegten, kammartigen Messern schnitten, wurden von Hand bewegt. Mit einer Art Scherenhebel führten sie im Grunde die gleichen Bewegungen aus, wie die heutigen Maschinen. Vorzugsweise wurden die früheren Modelle für das Trimmen von Bärten, Nackenhaaren oder Koteletten verwendet. Diese ersten handbetriebenen Haarschneidemaschinen kamen schon um 1880 auf den Markt. Elektrisch angetrieben werden Haarschneidemaschinen seit etwa 1918. In Deutschland war die Herstellung und Entwicklung der Haarschneidemaschine vor allem der Verdienst der Firma Kuno Moser GmbH.

Haarschneider – Entwicklung

Nachdem die handbetriebenen Modelle die Jahrhundertwende überdauert hatten, machte man sich in den USA an die Weiterentwicklung. 1901 wurde von der Firma Gillette der erste Rasierapparat mit wechselbarer Klinge erfunden – ein Novum. Seit den 20er Jahren gab es diese auch in Deutschland. So konnten durch die Verbreitung der Elektrizität auch die Haarschneidemaschinen reformiert werden. Leo J. Wahl war der Erfinder der ersten, die mit Elektroantrieb funktionierte. Die Wahl Clipper Corporation war seine Firma, die diese Entwicklung nutzte. Schon 1925 gab es die erste Weiterentwicklung zu kaufen, bevor schließlich danach die weltweit am meisten verkaufte Haarschneidemaschine auf den Markt kam: die „Wahl Super Taper“.

 

Haarschneider – Funktionsweise

Die grundlegende Arbeitsweise von einem Haarschneider sind zwei sich gegeneinander bewegende Messer. Diese haben die Form eines Kammes, wobei das Untere stillsteht und sich das obere nach links und rechts bewegt. So werden die Haare wie mit vielen kleinen Scheren abgeschnitten. Durch die mehrfach verstellbaren Aufsätze, die den Abstand regulieren, ist auch ein Schnitt möglich, der mehrere Millimeter von der Haut entfernt ist.

Haarschneider – Komponenten

Die Netzteil oder Akku angetrieben wird. Außerdem gehört zur Haarschneidemaschine noch das Gehäuse, welches möglichst so gestaltet sein soll, dass die Maschine gut in der Hand liegt. An diesem Gehäuse gibt es Schalter für das Gerät und außerdem einen Kabelanschluss, der zum Netzteil geht. Wird die Maschine mit Akku betrieben, müssen auch die Akkus im Gehäuse Platz finden. Die Standschale für das Gerät ist zugleich auch die Ladeschale, und somit selbst an den Strom angeschlossen.

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Haarschneider – Wie hoch ist der Energieverbrauch?

Der Energieverbrauch einer Haarschneidemaschine variiert von Gerät zu Gerät. Dass ein solches Gerät immer weniger Energie benötigt, ist ein ständiger Forschungsauftrag bei den Herstellern. Momentan liegt es im Interesse der Entwickler, den Energieverbrauch im sogenannten Stand-by-Betrieb zu senken. Auch die Akkuladezeiten sollen verringert werden und liegen bei einigen Geräten schon heute bei nur einer Stunde.

Haarschneider – Energiedaten

Auch die Energiedaten der Haarschneider unterscheiden sich. Der Anschluss beträgt zumeist 230 Volt, 50 Hz. Die Haarschneidemaschinen werden per Netzkabel an den Strom angeschlossen, oder per Akku mit Strom versorgt. Im Stand-by-Betrieb verbrauchen die meisten der Geräte nur wenig Strom. Genaue Angaben finden sich bei den jeweiligen Geräten. Einige Haarschneider sind mit einem Stromsparmodus ausgestattet.

Haarschneider – Wo günstig kaufen?

Günstige Haarschneidemaschinen kann man über das Internet kaufen. Man sollte jedoch unterscheiden, ob man diese nur für den privaten Gebrauch haben möchte, oder für gewerbliche Zwecke. Dafür gibt es spezielle Online-Shops, die für Friseurbedarf ausgelegt sind. Ansonsten sind viele Shops gelistet, die solche Maschinen vertreiben. Ein Preisvergleich lohnt allerdings.

Haarschneider – Hersteller

Moderner Haarschneider einer renommierten MarkeNatürlich gibt es viele Hersteller, von denen Haarschneidemaschinen erhältlich sind. Doch wer sicher sein will, Qualität zu kaufen, sollte sich auf die namhaften Firmen verlassen. Auch diese stellen preiswerte Modelle her, und viele verschiedene Produkte zu unterschiedlichen Preisen. Dazu zählen Remington, Grundig und Braun, Panasonic und Philips. Remington zum Beispiel ist für seine Rasierapparate bekannt, und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, auch wenn das Unternehmen heute zum Konzern Spectrum Brands gehört. Beispiel für ein Modell aus dieser Firma ist der Vakuum Haarschneider HC 6550 oder von Braun der Series 5 HC 5050 Haarschneider. Dieses Unternehmen ist unter dem Namen Procter & Gamble Service GmbH heute unter anderem in Deutschland erreichbar.

Haarschneider – Vorteile

  • Günstige Anschaffung
  • Viele renommierte Marken
  • Moderne Funktionen
  • Niedriger Energieverbrauch
  • Einfache Bedienung

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Haarschneidemaschine Test

Verschiedene Tests für Haarschneider sind im Netz verfügbar und werden immer wieder aktualisiert. Natürlich muss man sich erst einmal darüber im Klaren sein, welche Art eines Haarschneiders man kaufen möchte und was dieser leisten soll. Erst dann hat es Sinn, sich die entsprechenden Testberichte anzusehen. Ein günstiges Einsteigermodell ist beispielsweise für um die 40 Euro zu haben und kann nicht mit einem Profi-Werkzeug für 200 Euro verglichen werden. Bei einem solchen Test werden viele Komponenten geprüft: Material und Verarbeitung beispielsweise, Zubehör und Gewicht, Ladezeit der Akkus und mehr. Auch die Zahl der Varianten bezüglich der Haarlänge spielt eine Rolle.

Bildquelle 1: © Christian-P. Worring – Fotolia.com, Bildquelle 2: © Jana Behr – Fotolia.com